Automotive CCC

China Certification ist ein exzellenter Partner für die CCC-Zertifizierung für Bauteile im Automotive-Bereich. Wir unterstützen weltweit führende Automobilzulieferer und -Hersteller bei der schnellen Zertifizierung der Produkte für den chinesischen Markt. Wir bieten Ihnen die beste Lösung für Ihr Automotive CCC.

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CCC Made Easy

Die CCC-Zertifizierung (China Compulsory Certification) ist eine Pflichtzertifizierung in China für importierte und in China hergestellte Produkte. Wir bieten Leistungen für alle Produktkategorien in der CCC-Zertifizierung an. Durch einen professionellen Partner, wie die MPR China Certification GmbH, wird der CCC-Zertifizierungsprozess für Sie leicht zu meistern sein.

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CFDA

Medizingeräte und Kosmetikprodukte brauchen eine CFDA-Zulassung bevor sie in China vertrieben werden können. Wir prüfen für Sie unverbindlich, ob Ihr Produkt eine CFDA-Zulassung benötigt und begleiten Sie durch den Registrierungsprozess.

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Weitere Zertifizierungen

HAF 604, Taiwan-Zertifizierung, CRCC für Schienenprodukte , SRRC-Typgenehmigung, NAL (Network Access License), AQSIQ-Registrierung, Freiwillige CQC-Zertifizierung, CCCF für Feuerschutzprodukte: Wir unterstützen Sie bei allen Zertifizierungen für den chinesischen Markt.

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Consulting

MPR China Certification GmbH bietet spezialisierte Beratungsleistungen an und unterstützt Fahrzeughersteller sowie Industrieunternehmen. Durch die Beratungspakete und die internationalen Produktzertifizierungen erhalten Sie einen auf Sie abgestimmten, individuellen Service.

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Unternehmen

Seit 2005 unterstützt die MPR China Certification GmbH weltweit Hersteller dabei, die erforderlichen Zertifizierungen für den chinesischen Markt zu erlangen. Durch unser internationales und diversifiziertes Team bieten wir Ihnen die effizienteste Lösung für Ihr Projekt an.

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Chinesischer Batteriezulieferer plant Gigafactory in Deutschland – nach BMW erwägt nun auch Daimler Zellen von CATL zu beziehen

Was von der deutschen Industrie lange für nicht realisierbar gehalten wurde, traut sich nun der chinesische Hersteller Contemporary Amperex Technology (CATL) – mitten in Deutschland eine Fabrik zur Herstellung von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge zu errichten. Noch im Mai 2017 erklärten Continental-Chef Elmar Degenhart sowie der damalige VW-Vorstandsvorsitzende Matthias Müller Forderungen aus der Politik für den Bau von derartigen Fabriken in Europa eine klare Absage. Bosch-Geschäftsführer Volkmar Denner sieht sogar die Forschung in Deutschland an Batterien in der Zukunft als nicht mehr wirtschaftlich. CATL möchte nun mit seiner modernen Gigafactory, die hoch automatisiert sein wird und wie alle anderen energieintensiven Betriebe vergünstigte Stromtarife nutzen darf, das Gegenteil beweisen.

Im Rahmen von deutsch-chinesischen Regierungsverhandlungen Anfang Juli 2018 wurde schließlich die Investition von Contemporary Amperex Technology (CATL) in Deutschland verkündet. Mit BMW konnte man bereits einen Vertrag für die Abnahme von Batteriezellen für die im Jahr 2021 erscheinende elektrisch angetriebene Oberklassenlimousine „iNext“ abschließen. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf mehrere Milliarden Euro. Nach BMW ist nun auch Daimler interessiert, für seine Produktion in Europa Zellen von CATL zu beziehen. Die beiden Hersteller unterhalten bereits eine Einkaufsgemeinschaft für sogenannte „nicht markenprägende Teile“ mit mehreren globalen Automobilzulieferern.

 

CATL plant Gigafactory in Deutschland

 

Bei Daimler besteht Bedarf an Batteriezellen, denn man plant bis 2022 zehn neue Elektroautos auf den Markt zu bringen. Bisher verlässt man sich in bei den Schwaben auf die südkoreanischen Firmen LG Chem, Samsung und SK Innovations. Chinesische Firmen haben bisher keine Standorte zur Batterieproduktion in Europa. Durch die neue Partnerschaft mit CATL verspricht sich Daimler eine geringere Abhängigkeit und sinkende Preise durch mehr Konkurrenz.

Einer der Gründe für die Entscheidung von Contemporary Amperex Technology (CATL) sich in Deutschland anzusiedeln, ist die zentrale Lage in Europa und leichte Erreichbarkeit der belieferten Kunden durch eine gute Verkehrsanbindung mit dem Erfurter Kreuz. Denn um die Produktion und Logistik von Batteriezellen wirtschaftlich zu gestalten, müssen diese nahe zu den Automobilherstellern gefertigt und just-in-time geliefert werden. Wegen ihrer Kennzeichnung als Gefahrgut dürfen Batterien aber nur mit dem Schiff und nicht als Luftfracht transportiert werden. Gegenwärtig werden bereits neun von zehn Elektroautos mit Batterietechnik aus Fernost ausgestattet.

Elektrofahrzeuge und viele Komponenten müssen für die Zulassung eine China CCC-Zertifizierung besitzen.

Weitere Informationen darüber, wie sich die CCC-Zertifizierung auf Ihr Unternehmen auswirken könnte, oder Informationen über die CCC-Zertifizierung im Allgemeinen, den Ablauf und die damit verbundenen Kosten finden Sie auf unserer Webseite und in unserem Newsbereich. Dort finden Sie zweimal pro Woche aktuelle Informationen.

Bitte zögern Sie nicht, uns für weitere Details und Beratung zu kontaktieren. Sie können uns per Email kontaktieren oder uns anrufen unter +49692713769150.

Sie können sich auch unsere kostenlose CCC-Broschüre ansehen, die Sie hier als PDF-Datei herunterladen können, oder Sie können unser englischsprachiges Buch „CCC: China Compulsory Certification“ konsultieren, das Sie direkt hier bei Amazon finden.

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